Generelles

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Themen, die uns derzeit beschäftigten (Aktuelle Projekte), abgeschlossen wurden (Abgeschlossene Projekte) und Themen, die uns in der Zukunft beschäftigen werden (In Planung). Die Vielzahl, Unterschiedlichkeit und teilweise auch Komplexität der Themen zeigt, dass wir als Ort und damit als die gemeinsame Stimme des Ortes, als Ihr Bürgerverein vor anspruchsvollen Herausvorderungen stehen. Diesen kann ein Verein nur gerecht werden, wenn er einen engagierten, motivierten, problemerkennenden und lösungsorientierten Vorstand gewählt hat.

 

Unter diesem Aspekt können wir, Ihr Vorstand, nur rekapitulieren, allerbestens aufgestellt zu sein. Die Arbeit im Vorstand ist geprägt von reibungsarmem, konstruktiven Miteinander, bei dem jeder nach seinen Möglichkeiten, sich und seine persönlichen Fähigkeiten zum Wohle des Bürgervereins, dessen Mitglieder, aber natürlich auch aller Bewohner unseres Ortsteils einbringt.

 

Damit dies auch in Zukunft so sein wird, ist es aber erforderlich, jüngere Mitbürger für unsere Ziele und damit für den Bürgerverein zu gewinnen und für eine aktive Mitarbeit zu begeistern. Deswegen haben wir uns zum Ziel gesetzt, einerseits gezielt jüngere Bewohner unseres Ortes als Mitglieder zu gewinnen. Andererseits, diesen dann auch Einblick in die Arbeit des Vorstand zu geben und so das Interesse an einer aktiven Mitarbeit zu fördern.

 

Dieses ist eines unserer Projekte, dass man vielleicht am ehesten mit

 

NACHWUCHS FÜR DEN BÜRGERVEREIN

 

bezeichnen kann. Hier sind wir auf einem guten Weg.

 

 

 

Aktuelle Projekte

 

 

Schrankenanlage

 

Dauerthema seit Jahren ist die Finanzierung der Schrankenbedienung. Nach dem Tode von Hubert Rattelsdörfer, der in den letzten Jahren 4 x werktäglich die Schranke bedient hat, stellt nun seine Witwe, Frau Helga Rattelsdörfer das rechtzeitige Öffnen und Schließen der Schranke sicher. Das funktioniert tadellos. Aber..., einerseits können gesundheitliche Einschränkungen dieser Situation unversehens ein  Ende setzen. Andererseits haben wir dank der unglaublichen finanziellen Unterstützung der Bocklemünder Bürger seit dem Betrieb der Schrankenanlage rund 20.000 Euro aufgewandt, um den überwiegenden Teil des Durchgangsverkehrs aus unserem Ort herauszuhalten.

 

 

 

Verkehrsfluss Venloerstraße

 

Die Neugestaltung der Kreuzung Venloer Straße/Militärring sowie Venloer Straße/Freimersdorfer Weg vor etwa 10 Jahren, sollte für eine Entspannung der Rückstausituation des aus Richtung Pulheim kommenden Autoverkehrs sorgen. Schon bei der Umgestaltung war absehbar, dass die zu kurzen Linksabbiegerspuren in allen Fahrtrichtungen, dieser Zielsetzung nicht gerecht werden.

 

Die heutige Rückstausituation, in der morgentlichen Rush Hour bis auf die A1/Abfahrt Bocklemünd, zeigt, wie Recht wir hatten. Ist erst die komplette Besiedlung von "Neu-Widdersdorf" abgeschlossen, dürfte es in diesem Miltärring-Kreuzungsbereich mit dem Höchsten Verkehrsaufkommen zum Kollaps kommen.

 

 

Militärring/Hugo-Eckener-Straße

 

Dieser Kreuzungsbereich bleibt auch nach Verlängerung der Linksabbiegerspur und der Entkopplung von Geradeaus- und Linksabbieger-Ampel ein Problem und auf unserer Agenda-

 

 

In Planung

Historischer Wanderweg

 

Im Zuge unserer Gespräche mit dem Stadtkonservator wurde der Gedanke entwickelt, die allgemein bekannten und weniger bekannten historischen Bauten und Bauteile unseres alten Ortsteils zu einem historischen Wanderweg durch Alt-Bocklemünd zusammen zu fassen. Die einzelnen Bauwerke werden hierzu mit kleinen Täfelchen beschriftet, die auf die wesentlichen historischen Fakten hinweisen. Ferner soll eine Broschüre erstellt werden, welche detailierter auf die Bauwerke eingeht.

 

 

 

 

 

Abgeschlossene Projekte

 

Geschwindigkeitsmesseinrichtung

 

Nach erfolgreichem Probelauf im Jahre 2004 (Galerie) haben wir eine Einrichtung angeschaft, welche in großen Lettern den vorbeifahrenden Fahrzeugen die von Ihnen gefahrenen Geschwindigkeit anzeigt. Liegt diese über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h (der ges. Ort ist "Zone 30), so blinkt die Anzeige und signalisiert hiermit die Geschwindigkeit zu reduzieren.

 

Diese Einrichtung zeigt nicht nur an, sie registriert und speichert auch die Anzahl der Fahrzeuge, die gefahrenen Geschwindigkeiten usw. und ermöglicht damit auch diverseste Auswertungen der Verkehrsströme. Die Auswertungen zeigten deutliche Unterschiede in den gefahrenen Geschwindigkeiten. Mit Anzeige/Blinken der gefahrenen Geschwindigkeit, lagen die ermittelten Geschwindigkeiten deutlich unter denen ohne Anzeige der gefahrenen Geschwindigkeiten.

 

Mit dem Amt für Straßen- und Verkehrstechnik sind 10 Aufhängepunkte festgelegt, an denen die Einrichtung abwechselnd montiert wird.

 

Der Erfolg dieser Maßnahme führte zwei Jahre später zur Anschaffung einer weiteren Einrichtung.

 

 

Mittelinsel Nattermannallee

 

Das Aufbringen der Findlinge durch das Grünflächenamt wurde mit der Bedingung verknüpft, das der Bürgerverein den Rückschnitt des Grünwuchses sicherstellt. Dank der großzügigen Spende von Monika Schultes waren wir in der Lage einen Freischneider zu erwerben, mit dem sich der Aufwand für den Rückschnitt in vertretbarem Rahmen halten sollte.

 

 

Ehrenmal

 

Das Ehrenmal im Eingangsbereich des Friedhofs stammt aus dem Jahre 1923 und musste, soll es auch in Zukunft an die Gefallenen der Weltkriege erinnern, dringend restauriert werden. Der formale Eigentümer, das Grünflächenamt hat einen finanziellen Beitrag geleistet. Für den wesentlich größeren Teil der erforderlichen finanziellen Aufwendungen haben wir Spenden eingeworben

 

Und: Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

 

 

Ampelvorrangschaltung Ollenhauerring/Militärring

 

Mit Einrichtung der vorläufigen Linie3-Endhaltestelle Ollenhauerring, wurde für die Querung des Ollenhauerrings durch die Linie 3, eine Vorrangschaltung eingeführt. Ist dies außerhalb der Rush Hour lediglich lästig, so führt die Vorrangschaltung in der Rush Hour zu dramatischem Rückstau auf der Hugo-Eckener-Straße. Da diese Vorrangschaltung lediglich dazu dient, das "barrierefreie" Queren der Bahn zur Erreichung einer Parkposition zu ermöglichen, also ohne den Zwang, eine knappes Zeitraster einzuhalten, war es unser Bestreben, diese Vorrangschaltung außer Betrieb zu setzen. Die hierzu mit dem Amt für Straßen- und Verkehrstechnik geführten Gespräche führten zwar unmittelbar nicht zum Ziel, allerdings konnte durch Verlängerung der Linksabbiegerspur und der Entkopplung der Geradeaus- und Linksabbieger-Ampel eine Enspannung erreicht werden. Dennoch ist das langfristig nicht ausreichend, so dass dieser Kreuzungsbereich weiterhin auf unserer Agenda steht.

 

 

Linenführung Stadtbahn-Linie 3

 

Die öffentlich geführten Diskussionen um die beste Linienführung der Stadtbahnlinie 3 hat offensichtlich zu dem einzig vernünftigen Ergebnis geführt, die zukünftige Endhaltestelle an den Schumacherring zu legen. Hier gibt es allerdings verschiedene, nur wenige Meter auseinanderliegende Varianten.

 

Gleichgültig welcher dieser Varianten der Vorzug gegeben wird, müssen die Interessen der unmittelbaren Anwohner, an einer minimalen Geräuschemission, Berücksichtigung finden. Nach Aussage der KVB stellt dies technisch kein Problem dar. Wir sind mit der Politik einig, dass diese Lösungen auf auf den Prüfstand müssen und die KVB in die Pflicht genommen werden muss.

 

 

 

Bänke Naherholungsgebiete und Spielplätze

 

Die Anzahl unserer Vorstöße, die Aufstellung neuer/weiterer Bänke im Nüssenberger Busch und auf dem Spielplatz Kurt-Weill-Weg/Mengenicher Straße zu bewirken, ist nicht mehr zählbar. Die politisch hierzu erforderlich Beschlüsse sind längst gefasst, das Geld in den Haushalt eingestellt. Lediglich an der Umsetzung mangelte es lange Zeit.

 

Nun ist es vollbracht und es stehen mehr Bänke im Nüssenberger Busch als zu hoffen war. Unsere Zähigkeit hat sich gelohnt!

 

 

Patenschaft Spielplatz Kurt-Weill-Weg/Mengenicher Straße

 

Der Bürgerverein hat sich bereit erklärt, für den o.a. Spielplatz die Patenschaft zu übernehmen. Ausführendes Organ dieser Patenschaft ist unser Mitglied Frau Thieme.

 

 

BV als Stifter u. Vorstand der Bürgerstiftung Ehrenfeld

 

Im vergangenen Jahr wurden die formalen Voraussetzungen zur Gründung der "Bürgerstiftung Ehrenfeld" geschaffen und diese in einem feierlichen Rahmen am 13. Juni d.J. aus der Taufe gehoben. Wir, der Bürgerverein sind nicht nur Stifter, sondern auch mit unserem stellvertretenden Vorsitzenden Horst Hansmeyer, im Vorstand der Stiftung vertreten.

 

Die Stiftung hat sich die Aufgabe gestellt, für die Ortsteile des Stadtbezirks Ehrenfeld (Ehrenfeld, Bickendorf, Ossendorf, Vogelsang und Bocklemünd), soziale und kulturelle Projekte zu fördern.

 

 

Wir im Bezirk 4

 

Wir im Bezirk 4 ist ein Zusammenschluss der Bürgervereine des Stadtbezirks 4, oder wie es heute heißt, des Stadtbezirks Ehrenfeld. Dieser besteht aus den Ortsteilen Ehrenfeld, Bickendorf, Vogelsang, Ossendorf und Bocklemünd. Hier treffen sich die Vorsitzenden oder deren Stellvertreter in regelmäßigen Abständen und tauschen sich über Themen aus, die in den jeweiligen Ortsteilen derzeit anstehen.

 

Ein Besispiel für das Funktionieren dieses Zusammenschlusses und dessen gemeinsames agieren, ist der Erhalt des Abfallcenters Ossendorf, das nach den Plänen der Stadt, im Zuge der IKEA-Ansiedlung, dem Erdboden gleich gemacht werden sollte. Stattdessen konnte erreicht werden, dass die Anfahrt zum Abfallcenter verbessert und damit Rückstaus aufgefangen werden, ohne die Fahrbahn zu blockieren. Wesentlicher für die nutzenden Bürger ist aber der erhebliche Ausbau der Kapazität der Anlage und damit verbunden ein wesentlich schnellerer Ablauf, so dass erst gar kein nennenswerter Rückstau enststeht.

 

 

Zukünftige Nutzung des Kappelshofes

 

Der Kappelshof, Teil des von der Sparkassentochter SKI erworbenen BioCampus-Geländes, sollte nach den ursprünglichen Planungen der SKI zu einem Hotel mit Gastronomie aus- und umgebaut werden. Die Vermarktung des Geländes bleibt jedoch deutlich hinter den Erwartungen der SKI zurück, so dass damit, die für unseren Ort durchaus interessante Ausbauoption in weite Ferne gerückt ist. Derzeit ist ein Investor mit der SKI im Gespräch, in diesem Komplex wieder einen Reitverein auf hohem Niveau zu etablieren. Die konzeptionellen Überlegungen hierzu wurden uns vorgestellt. Nach derzeitiger Planung könnte die Realisierung im Sommer nächsten Jahres abgeschlossen sein.

 

Wir halten diese Entwicklung für eine, für die Entwicklung von Bocklemünd/Mengenich positive Entwicklung, vorausgesetzt, die erforderliche Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung und die Zu- und Abfahrt erfolgt über die Nattermannallee und damit ohne zusätzliche Belastung für die Anwohner. Dies wurde vom Investor ebenso zugesagt wie die Vereinabrung, den BV in die weitere verkehrstechnische Planung einzubeziehen.

 

 

 

Aufforstung BioCampus Cologne entlang d. Kappelsweges

 

2007 wurde zwischen der SKI und dem BV vereinbart, die nach B-Plan zu begrünende Fläche zwischen Bebauungsgrenze und Grundstücksgrenze Kappelsweg, nicht erst bei Realisierung einer grenznahen Bebauung, sonder schon jetzt mit geeignetem Grün aufzuforsten. Diese Vereinbarung wurde auch eingehalten.

 

Allerdings erfolgte keine Pflege der neuen Kulturen, so dass inzwischen der Unkrautbewuchs höher ist, als die Neubepflanzung. Die neuen Kulturen haben so kaum eine Chance zu wachsen. Einige neu angepflanzte Bäume sind bereits eingegangen. Wir haben dies an die SKI herangetragen, was dazu führte, dass umgehend das wuchernde Unkraut gerodet wurde.